166mhz ist mein weblog. eine von mehreren zerfaserten beschäftigungen, denen man teilherzig nachgeht, weil das vorkommt in der postmoderne. deshalb gibt es hier auch keinen qualitätsjournalismus vom autor. denn qualität kommt von qual. die liegt schon woanders. und autor kommt von autorität. dafür bin ich entschieden zu jung. 166mhz ist nur ein subjektiver filter für die große digitale welle, die jeden tag reichlich schäumend über unser aller köpfe hinweg schwappt. es geht also nicht um ein wärmend stringentes narrativ, sondern um anspruchslose pop- und politikfragmente. die kann man dann nehmen, klicken und freundlich weiterverarbeiten. so. und sollte das normalarbeitsverhältnis wider erwarten doch noch kommen, ist hier eh schluss.
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